FAQ

In dieser Rubrik finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung.

Welche Personengruppen sollen eine Auffrischimpfung erhalten

Die STIKO empfiehlt: „Die Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff für Personen ≥18 Jahre kann bereits ab dem vollendeten 3. Monat nach Abschluss der Grundimmunisierung verabreicht werden.“
In einem Brief an die Gesundheitsminister der Länder sowie den KBV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Gassen betont Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach, wer im Rahmen der Coronavirus-Impfverordnung geimpft werde, habe einen Anspruch auf Versorgung im Fall eines Impfschadens nach dem Infektionsschutzgesetz. Die Impfung könne dabei „im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung oder aber auch zulassungsüberschreitend erfolgen, wenn dies nach ärztlicher Einschätzung für die zu impfende Person und nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist“. Auch dann bestehe im Fall eines Impfschadens ein Anspruch auf Versorgung gegen den Staat.
In dem Schreiben führt der Minister die Fälle auf, für die bei Auffrischimpfungen ein Versorgungsanspruch im Falle eines Impfschadens unabhängig von den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) besteht, da diese Impfungen nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft vertretbar seien. Dazu gehören alle Personen ab zwölf Jahren, die mit einem grundsätzlich für sie für die Grundimmunisierung zugelassenen mRNA-Impfstoff geboostert werden.
Bei allen Personen ab fünf Jahren mit einer Immunschwäche sei nach der STIKO-Empfehlung eine Auffrischimpfung möglich.
Auffrischimpfungen in der Altersklasse der 12- bis 17-Jährigen erfolgen mit Cominarty von BioNTech/Pfizer. Der Impfstoff von Moderna, der ebenfalls für Personen ab zwölf Jahren zugelassen ist, soll laut STIKO-Empfehlung nur für Personen ab 30 Jahren verwendet werden. Für Kinder von fünf bis elf Jahren steht ein spezieller Kinderimpfstoff von BioNTech/Pfizer bereit.
Eine Übersicht über die Impfschemata finden Sie hier

Welche Impfstoffe werden bei der Auffrischimpfung verwendet?

Für die Auffrischimpfung sind in Deutschland beide mRNA-Impfstoffe (Comirnaty und Spikevax) offiziell zugelassen. Auch die STIKO empfiehlt eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Beide Impfstoffe seien nach vorliegenden Studiendaten und laut Ständiger Impfkommission (STIKO) gleichwertig.

Wann sollen die Auffrischimpfungen beginnen?

Die Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff Jahre kann bereits ab dem vollendeten 3. Monat nach Abschluss der Grundimmunisierung verabreicht werden.
Personen, die bisher eine Impfstoffdosis der COVID-19 Vaccine Janssen erhalten haben, sollen eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis ab vier Wochen nach der Janssen-Impfung erhalten.

Wer übernimmt die Kosten?

Die Kosten für den Impfstoff trägt der Bund. Die Kosten für die Materialien zur Impfung trägt das Land.

Sind die Corona-Impfungen bei den Privatpatienten ebenfalls kostenfrei?

Ja

Sollte vor einer Impfung eine Titerbestimmung erfolgen, zum Beispiel um zu prüfen, ob eine Impfung generell erforderlich ist?

Die bisher vorliegenden Studienergebnisse geben insgesamt keine Hinweise darauf, dass die Impfung nach einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion problematisch bzw. mit Gefahren verbunden wäre, das gilt für Sicherheit, Wirksamkeit und Verträglichkeit der Impfung. Die Effektivität der Impfung ist nicht unterschiedlich, wenn bereits eine SARS-CoV-2-Infektion vorangegangen ist. Vor diesem Hintergrund besteht keine Notwendigkeit, vor einer COVID-19-Impfung das Vorliegen einer akuten, asymptomatischen oder unerkannt durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch auszuschließen.

Sollen bereits COVID-Erkrankte dennoch geimpft werden?

Die STIKO empfiehlt für Personen, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten, die Verabreichung einer Impfstoffdosis. Es gelten folgende Empfehlungen:

Personen mit gesicherter symptomatischer SARS-CoV-2-Infektion* empfiehlt die STIKO eine Impfstoffdosis in der Regel 6 Monate nach der Infektion. In Anbetracht der zunehmend besseren Impfstoffverfügbarkeit und der Unbedenklichkeit einer Impfung nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion ist die Gabe einer Impfstoffdosis jedoch bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich.

Bei Personen mit gesicherter asymptomatischer SARS-Cov-2-Infektion bei denen der Infektionszeitpunkt nicht bekannt ist, kann die empfohlene einmalige Impfung bereits ab 4 Wochen nach der Labordiagnose erfolgen.

Personen, die bereits einmal gegen COVID-19 geimpft wurden und bei denen nach dieser Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion durch direkten Erregernachweis gesichert wurde, sollen die 2. Impfung in der Regel 6 Monate nach Ende der COVID-19-Symptome bzw. der Diagnose erhalten. Die Gabe einer Impfstoffdosis ist auch hier bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der Symptome möglich.

Personen, die nach einmaliger Impfung mit dem Janssen-Impfstoff eine labordiagnostisch gesicherte Infektion durchgemacht haben, empfiehlt die STIKO derzeit keine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff
* Der Nachweis einer gesicherten, durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion kann durch direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion oder durch den Nachweis von spezifischen Antikörpern erfolgen, die eine durchgemachte Infektion beweisen. Die labordiagnostischen Befunde sollen in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.

Was muss beim Impfen unter Antikoagulation beachtet werden

Die COVID-19-Impfung soll strikt intramuskulär (i. m.) und keinesfalls intradermal, subkutan oder intravaskulär verabreicht werden. Bei Patient:innen unter Antikoagulation soll die Impfung ebenfalls i.m. mit einer sehr feinen Injektionskanüle (z. B. 23 oder 25 Gauge) und einer anschließenden festen Komprimierung der Einstichstelle über mindestens 2 Minuten erfolgen.

Was ist bei der Impfung von Schwangeren oder Stillenden zu beachten

Die STIKO empfiehlt allen ungeimpften Personen im gebärfähigen Alter dringend die Impfung gegen COVID-19, so dass ein optimaler Schutz vor dieser Erkrankung bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft besteht.
Noch ungeimpften Schwangeren wird die Impfung mit zwei Dosen eines COVID-19-mRNA-Impfstoffs im Abstand von 3–6 (Comirnaty®) bzw. 4–6 Wochen (Spikevax®) ab dem 2.Trimenon empfohlen. Wenn die Schwangerschaft nach bereits erfolgter Erstimpfung festgestellt wurde, sollte die Zweitimpfung erst ab dem 2. Trimenon durchgeführt werden.
Darüber hinaus empfiehlt die STIKO ungeimpften Stillenden die Impfung mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs im Abstand von 3–6 (Comirnaty®) bzw. 4–6 Wochen (Spikevax®).
Eine akzidentelle COVID-19-Impfung im 1.Trimenon der Schwangerschaft ist keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch. Eine COVID-19-Impfung von Stillenden ist bei unkompliziertem Verlauf auch im Wochenbett möglich

Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis einschließlich 17 Jahren nach einer COVID-19-Impfung mit Comirnaty beobachtet?

Die STIKO empfiehlt seit dem 18.11. eine COVID-19-Impfung in dieser Altersgruppe (bis 30 Jahre) ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty. Wie bei jeder Impfung, können auch nach der COVID-19-Impfung mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer) bei Kindern und Jugendlichen Impfreaktionen und unerwünschte Wirkungen auftreten. Insgesamt sind die Impfreaktionen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vergleichbar. Lokalreaktionen (Schmerzen an der Einstichstelle, Rötung, Schwellung) traten nach den beiden Impfstoffdosen etwa gleichhäufig auf, während systemische Impfreaktionen (Abgeschlagenheit, Fieber, Kopfschmerz, Schüttelfrost, Übelkeit, Durchfall, Gelenk- und Muskelschmerzen) nach der zweiten Impfstoffdosis häufiger auftraten. Lokalreaktionen sowie systemische Reaktionen traten zwischen dem 1. und 7. Tag nach Impfung auf und hielten nur wenige Tage an. 
Insgesamt gilt der mRNA-Impfstoff Comirnaty als „reaktogen“, das heißt er löst häufig eine stärkere körperliche Reaktion aus. Die Beschwerden nach der Impfung vergehen jedoch nach wenigen Tagen von selbst und zeigen, dass das Immunsystem auf die Impfstoffe reagiert und einen Impfschutz aufbaut. Wirkliche unerwünschte Nebenwirkungen (wie eine Herzmuskelentzündung) sind sehr selten und können auch nach der COVID-19-Infektion auftreten. 
Zu den häufigsten Impfreaktionen nach der Impfung mit Comirnaty zählten auf Basis der Zulassungsstudien bei Kindern und Jugendlichen Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit sowie Kopfschmerzen. Die Reaktionen waren größtenteils mild bis moderat. Gelegentlich (zwischen 0,1 % und 1 %) traten Lymphknotenschwellungen auf, die auf den Impfstoff zurückgeführt wurden. Die Einnahme von fiebersenkenden Medikamenten (Antipyretika) gaben 14% der 5- bis 11-Jährigen nach der ersten Impfstoffdosis und 20% nach der zweiten Impfstoffdosis an; bei den 12- bis 15-Jährigen gaben dies 37% nach der ersten Impfstoffdosis und 51% nach der zweiten Impfstoffdosis an; bei den 16- bis 25-Jährigen waren es 32% nach der ersten Impfstoffdosis und 46% nach der zweiten Impfstoffdosis. Anaphylaktische Rektionen wurden weder bei den 5- bis 11-Jährigen und 12- bis 15-Jährigen noch bei den 16- bis 25-Jährigen beobachtet. Genauere Häufigkeitsangaben zu möglichen Impfreaktionen und Nebenwirkungen können der Fachinformation entnommen werden oder finden sich in den entsprechenden Abschnitten zum Impfstoff der 9. Aktualisierung bzw. 15. Aktualisierung.
Die STIKO empfiehlt in ihrer 17. Aktualisierung allen Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren eine Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty. Auch wenn die Datenlage zur Sicherheit der Auffrischimpfung in dieser Altersgruppe noch limitiert ist, kann davon ausgegangen werden, dass Impfreaktionen wie nach der 2. Impfstoffdosis bzw. der Auffrischimpfung bei 18-25-Jährigen auftreten.
Seltene Nebenwirkung: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myokarditis und Perikarditis)
Seit Einführung der COVID-19-Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech/Pfizer) und Spikevax (Moderna) ist bekannt, dass nach Verabreichung dieser Impfstoffe in seltenen Fällen Herzmuskel- und/oder Herzbeutelentzündungen bei jüngeren Personen auftreten. Die Symptomatik tritt typischerweise innerhalb von wenigen Tagen nach der Imp¬fung auf und ist nach der 2. Impfstoffdosis häufiger als nach der 1. Impfstoffdosis. Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen nach mRNA-Impfung wurden bei Jungen und jungen Männern deutlich häufiger beobachtet als bei Mädchen und Frauen. Die Verläufe waren zumeist mild, es fehlten jedoch Daten zum Langzeitverlauf. Da Myo- und Perikarditiden im Alter von unter 30 Jahren nach Spikevax häufiger vorkommen als nach der Impfung mit Comirnaty, empfiehlt die STIKO seit Anfang November (s. 13. Aktualisierung) für die Impfung von Personen im Alter von 12 bis 29 Jahren ausschließlich Comirnaty einzusetzen. Alleine in den USA und Kanada wurden bei den 12-17-Jährigen bereits über 12 Millionen Impfstoffdosen verabreicht. Bisher wurden in dieser Altersgruppe keine weiteren schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse nach der COVID-19-Impfung nachgewiesen. 
Bei Kindern von 5 bis 11 Jahren wurden in den Zulassungsstudien keine schweren Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen beobachtet. Allerdings liegen aufgrund der Studiengröße bei Zulassung und der vergleichsweise kurzen Beobachtungszeit nach Impfung in den Ländern, die bereits in dieser Altersgruppe impfen, bisher noch keine ausreichenden Daten vor, um seltene und sehr seltene unerwünschte Wirkungen erkennen zu können.
Trotz der aktuell noch limitierten Datenlage zur Sicherheit der Auffrischimpfung bei 12- bis 17-Jährigen wird das Risiko für schwere Impfnebenwirkungen jedoch als sehr gering eingeschätzt 

Welchen Kindern und Jugendlichen wird die COVID-19-Schutzimpfung besonders empfohlen?

Die STIKO empfiehlt allen Kindern und Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren eine COVID-19-Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Zusätzlich empfiehlt die STIKO Kindern im Alter von 5-11 Jahren, die aufgrund von Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung haben die COVID-19-Impfung mit Comirnaty. Gleiches gilt für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hoher Gefährdung für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht auf einen nicht ausreichenden Schutz nach Impfung besteht (z. B. Menschen unter relevanter immunsuppressiver Therapie). Außerdem besteht eine berufliche Impfindikation für Jugendliche, die arbeitsbedingt entweder ein erhöhtes Expositionsrisiko aufweisen oder engen Kontakt zu vulnerablen Personengruppen haben.
Zu den Grunderkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe bei Kindern und Jugendlichen einhergehen, gehören:
Adipositas (> 97. Perzentile des Body Mass Index (BMI))
Angeborene oder erworbene Immundefizienz oder relevante Immunsuppression
Angeborene zyanotische Herzfehler (O2-Ruhesättigung <80 %) und Einkammerherzen nach Fontan-Operation
Chronische Lungenerkrankungen mit einer anhaltenden Einschränkung der Lungenfunktion unterhalb der 5. Perzentile, definiert als z-Score-Wert < -1,64 für die forcierte Einsekundenkapazität (FEV1) oder Vitalkapazität (FVC) (ein gut eingestelltes Asthma bronchiale ist hier nicht gemeint)
Schweres oder unkontrolliertes Asthma bronchiale
Chronische Niereninsuffizienz
Chronische neurologische oder neuromuskuläre Erkrankungen
Diabetes mellitus, wenn nicht gut eingestellt bzw. mit HbA1c-Wert >9,0%
Schwere Herzinsuffizienz
Schwere pulmonale Hypertonie
Syndromale Erkrankungen mit schwerer Beeinträchtigung
Trisomie 21
Tumorerkrankungen und maligne hämatologische Erkrankungen
Eine allgemeine Impfempfehlung der STIKO für nicht voerkrankte Kinder von 5-11 Jahren besteht derzeit nicht. Die COVID-19-Impfung kann aber auch bei 5- bis 11-jährigen Kindern ohne Vorerkrankungen bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern bzw. Sorgeberechtigten nach ärztlicher Aufklärung erfolgen.

Wie wirksam ist die COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche?

Für die Impfung mit Comirnaty (BioNTech/ Pfizer) bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren konnte eine Wirksamkeit gegenüber einer COVID-19-Erkrankung von bis zu 100 % in klinischen Studien nachgewiesen werden. Es ist davon auszugehen, dass die Wirksamkeit in Bezug auf eine schwere COVID-19-Erkrankung ähnlich hoch ist.
Zur Wirksamkeit des Impfstoffes gegenüber der Omikron-Variante gibt es in der Altersklasse erste Erkenntnisse aus einer Fall-Kontroll-Studie mit 12- bis 16-Jährigen. Die Ergebnisse weisen auf einen guten Schutz vor Infektionen und der COVID-19-Erkrankung in einem Zeitraum von bis zu 3 Monaten nach Verabreichung der 2. Impfstoffdosis hin. Ähnlich wie bei Erwachsenen ist der Schutz vor der Omikron-Variante im Vergleich zur Delta-Variante geringer und die Wirksamkeit reduziert sich ab dem Zeitpunkt von 3 Monate nach 2. Impfstoffdosis kontinuierlich. 
Mit der empfohlenen Auffrischimpfung (3. Impfung) für 12- bis 17-Jährige wird der Impfschutz wieder verbessert und auch die Übertragungswahrscheinlichkeit von SARS-CoV-2-Infektionen reduziert.
Der bei Kindern von 5 bis 11-Jahren eingesetzte Impfstoff Comirnaty für Kinder (BioNTech/ Pfizer) hat in dieser Altersgruppe mit etwa 90 % eine sehr hohe Wirksamkeit zur Verhinderung symptomatischer COVID-19-Erkrankungen.

Quelle: www.corona-kvwl.de und RKI. Diese Informationen ersetzten nicht die ärztliche Aufklärung vor der Impfung!